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Wetter Buchberghaus

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Wildessen 27. + 28.10.2017
27 October 2017

wildessen2017



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Hauswartung
22 September 2017

hauswartsuche2017



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Ruhebänkli
21 September 2017

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Frühschoppenkonzert 27.08.2017
27 August 2017

Bericht über das Frühschoppenkonzert am 27. August 2017
beim Buchberghaus der Naturfreunde Schaffhausen

 

Bilder und Bericht: Jürgen Duttlinger

 

Das Team von Charlotte Sigg organisierte zusammen mit einigen freiwilligen Helfern der Naturfreunde Schaffhausen ein Frühschoppenkonzert beim Buchberghaus.

Die RauhenbergmusikantenDie Rauhenbergmusikanten

Es spielten die Rauhenbergmusikanten mit 15 Mann ein tolles Musikprogramm, bei dem für alle etwas dabei war. Durch die Darbietungen herrschte bald eine gute Stimmung bei den Gästen und diese wurde mit jedem gespielten Stück immer besser.

Die grosse GästescharDie grosse Gästeschar

Für das leibliche Wohl war auch gesorgt und es lief bestens am Grill, Getränkestand und Küchenbuffet. Es wurden alle gut und schnell bedient dank eingespieltem Team.

Der Grill ist besetztDer Grill ist besetzt

Den Organisatoren, den Rauhenbergmusikanten und allen Helfern möchte ich bestens danken für den gelungenen Anlass und füge hinzu, „darf ruhig irgendeinmal wiederholt werden“.

 

Ein herzliches Bergfrei
Jürgen Duttlinger



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Freiwilligen-Arbeit beim Buchberghaus 01.06.2017
01 June 2017

Freiwilligen-Arbeit beim Buchberghaus
Donnerstag 1. Juni 2017

 

Leitung: Kurt Ehrat
Bericht und Bilder: Michael Schnetzer

 

Unter der Leitung von Kurt Ehrat traf sich ein Team von 9 freiwilligen Helfern beim Buchberghaus, um 9 Kubikmeter Kies frisch zu verlegen. Ruth Schudel sorgte dabei um das leibliche Wohl mit einem feinen Mittagessen. Das Buchberghaus lebt vor allem durch den Einsatz von vielen freiwilligen Helfern aus den Reihen der Naturfreunde, die sich das Jahr über dafür einsetzen, dass es für die Besucher schön und attraktiv bleibt.

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Armin Schudel brachte den Kies mit dem Traktor vom Parkplatz an die richtigen Stellen.

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Dort wurde er fachgerecht verteilt.

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Im alten Kies musste vorher immer das Unkraut mit der Hacke entfernt und die Ränder gesäubert werden.

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Danach sah es wieder perfekt aus.

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Der restliche Kies wurde noch «mit viel Gewicht» beim Parkplatz verteilt.

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Ein kühles Bier nach getaner Arbeit! Das Buchberghaus steht nun wieder für die Besucher bereit.



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Der Sommer kann kommen
09 April 2017

Der Sommer kann kommen

dersommerkannkommen2017

Der Sommer kann kommen, Tische und Bänke sind montiert.

 

Die Buchberghaus Teams



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Forstarbeiten Buchberghaus 30.10.2015
30 October 2015

Die kranken Eschen vor dem Buchberghaus 30. Oktober 2015

 

Bericht: Werner Oertel
Fotos: Thomas Waldvogel

 

Nach Rücksprache mit verschiedenen Fachleuten entschieden wir uns, die schon seit längerer Zeit kränkelnden Eschen vor dem Haus entweder fällen zu lassen bzw. einen Teil der Bäume durch spezialisierte Baumpfleger von den dürren Ästen zu befreien. Dies geschah in erster Linie aus Sicherheitsgründen, da immer wieder dürre Äste herunterfielen und die Gäste im Freien gefährdeten.

ForstabeitenForstarbeiten beim Buchberghaus

 

Die Eschenwelke in der Schweiz

Zum ersten Mal wurde die "Eschenwelke" in der Schweiz 2008 (Region Basel) festgestellt, 2012 war sie schon in fast allen Regionen verbreitet. Der Erreger (ein Schlauchpilz, vermutlich aus Asien über Polen nach Mitteleuropa eingewandert) befällt die Eschen jeglichen Alters. Interessanterweise gibt es einen bestimmten Prozentsatz (3 bis 5%), die bis jetzt resistent sind, etwa 10% sind widerstandsfähig und lassen sich vom Befall nicht wesentlich beeinflussen und wachsen fast normal weiter.

Die Esche ist der dritthäufigste Laubbaum im Schweizer Jura (gesamtschweizerisch sogar Rang 2!)
Ein totaler Ausfall dieser Baumart wäre eine herber Verlust für unsere Wälder und hätte auch Auswirkungen auf die Artenvielfalt ( u.a. Insekten und Pilze).

Eschenholz hat ganz spezielle Eigenschaften. Es wird dann eingesetzt, wenn hohe Ansprüche an die Festigkeit, Zähigkeit und Elastizität gestellt werden, so für die Herstellung verschiedener Werkzeugstiele.

Im Sport wird es beispielsweise für Barrenholme, Sprossenwände, Ruder, Davoser Schlitten, Billard-Queues und viele andere Geräte verwendet. Auch als Möbelholz (massiv und Furnier) ist es attraktiv.

Einen Lichtblick gibt es anscheinend: In Osteuropa, wo die Eschenwelke zum ersten Mal beobachtet wurde, ist offenbar eine Besserung der Situation eingetreten. Vielleicht haben die Eschen dort eine Resistenz gegen diesen aggressiven Pilz entwickeln können, die die Wissenschaftler für die Erforschung der Eschenwelke nutzen können.

Aus diesem Grund hat die WSL und das Nature Research Centre in Litauen ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet. Ihr Ziel ist es, neue Methoden zur Bekämpfung dieser Baumkrankheit zu finden.


Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL
Gegenmassnahmen und Empfehlungen

Da die krankheitsübertragenden Pilzsporen in den weissen Pilzfruchtkörperchen in der Bodenstreu in grossen Mengen gebildet und anschliessend mit dem Wind verbreitet werden, lässt sich die weitere Ausbreitung der Eschenwelke nicht verhindern. Auch sind bis heute keine wirksamen Bekämpfungsmassnahmen bekannt. Im Umgang mit der Krankheit können bestenfalls Handlungsempfehlungen abgegeben werden:

• Auf Neuanpflanzungen mit Eschen sollte verzichtet werden. Wegen des hohen Infektionsdruckes ist zu erwarten, dass die gepflanzten Eschen auch erkranken und ausfallen werden.

• Gering befallene oder gesunde Eschen sollten erhalten und gefördert werden, da sie möglicherweise tolerant oder resistent sind und diese Eigenschaft auf ihre Nachkommen übertragen können.

• Abgeschnittene Pflanzen können im Bestand verbleiben, da von diesen keine Infektionsgefahr ausgeht.

• Begleitbaumarten in Eschenbeständen sollten auch bei geringer Qualität vermehrt stehen gelassen werden.

• Eschen mit stark befallenen Kronen und erhöhtem Totholzanteil entlang von Strassen oder viel frequentierten Wegen sollten aus Sicherheitsgründen überwacht und gegebenenfalls rechtzeitig entfernt werden.

• Der Zustand der betroffenen Eschenbestände sollte von Zeit zu Zeit neu beurteilt und das weitere Vorgehen angepasst werden.



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Spielplatzsanierung
11 November 2014

Arbeitsbeginn am 11. und 12. November 2014, mit der Sanierung des Spielplatzes und der Umgebung beim Buchberghaus.

 

Bericht und Bilder: Jürgen Duttlinger

 

Eine stattliche Gruppe von 11 freiwilligen Helfern versammelte sich beim Buchberghaus, oberhalb Merishausen, um unter der kompetenten Anleitung von Fredy Friesacher und Kurt Ehrat, mit den nötigen Sanierungsarbeiten zu beginnen. Dank den Spendengeldern von einigen Sponsoren wurden die Sanierungsarbeiten erst möglich gemacht und vor allem der vielen ehrenamtlichen Helfern, die sich bereit erklärten mitzuarbeiten.

Einrichten der BaustelleEinrichten der Baustelle

Als erstes mussten die schweren Eichenbalken der alten Sitzbänke demontiert werden. Danach wurden die Betonsockel gereinigt, neu ausgerichtet und teilweise versetzt.

Reinigen Reinigen der BetonsockelReinigen der Betonsockel

Das Ausrichten und Versetzen der Betonsockel war Schwerstarbeit.

Ausrichten der SockelAusrichten der Sockel

Auf die sauber ausgerichteten Betonsockel konnten dann die neuen Eichenbalken, welche ebenfalls sehr schwer waren, montiert werden.

Montage der BalkenMontage der Balken

Auch die Sonnenbank benötigte neue Bretter.

SonnenbankSonnenbank

Im Weiteren konnten wir dank dem schönen Wetter noch die Bänke und den Tisch auf dem Hügel mit neuen Brettern versehen. Für die defekten Korbballträger aus Holz wurden neue Sockel eingegraben, mit Metallröhren als Stützen für die Korbballnetze, diese Rohre können nicht mehr abfaulen.
Die Schwerstarbeit im Freien machte uns ganz schön hungrig, aber das war kein Problem für unsere gute Köchin “Ruth Schudel“, die uns ausgezeichnet verpflegte. Ich möchte ihr an dieser Stelle nochmals herzlich danken, ihre Kochkunst hat uns bei der Stange gehalten.
Die Arbeiten sind natürlich noch nicht abgeschlossen und es braucht noch viele Arbeitsstunden von ehrenamtlichen Helfern, um die Sanierung im nächsten Jahr abschliessen zu können.

 

Mit kameradschaftlichem Gruss

Jürgen Duttlinger



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Schaffhauser Nachrichten
05 September 2013
Tag der offenen Tür
31 August 2013

Bericht über den letzten Anlass zum 100-Jährigen Bestehen des
Buchberghauses der Naturfreunde Schaffhausen am 31. August 2013

 

Bericht und Bilder: Jürgen Duttlinger

 

Am letzten Festtag anlässlich des 100-Jährigen Bestehens vom Naturfreundehaus auf dem Buchberg bei Merishausen hatte der Petrus ein Einsehen und bescherte uns, nach den 2 ersten verregneten Anlässen, ganz schönes Wetter.

Am Morgen war es noch ruhigAm Morgen war es noch ruhig

Zahlreiche Gäste und Mitglieder der Naturfreunde Sektion Schaffhausen nutzten die Gelegenheit, um das Haus am Tag der offenen Tür zu besichtigen. Das kulinarische Angebot fand ebenfalls regen Zuspruch bei den Besuchern. Ganz toll war, dass alles bei angenehmen Temperaturen in der Festwirtschaft vor dem Haus durchgeführt werden konnte. Eine super Stimmung herrschte dann am Nachmittag als das Trio „Fiirobig Musig“ und ein Alphornbläser ihr Können zum Besten gaben. Es wurde im Kiesplatz getanzt, auf den Bänken geschunkelt und gesungen und immer wieder zog der Duft vom Grill her über den Platz. Für eine kleine Runde des harten Kerns der Naturfreunde verlängerte das Trio am Abend sogar ihr Konzert, was eine fröhliche Stimmung ergab, so richtig um den schönen Tag ausklingen zulassen.

Musik für einen kleinen KreisMusik für einen kleinen Kreis

Am Schluss des Berichtes kann ich nur schreiben, es war ein toller Tag und allen danken, welche mit ihrem unentgeltlichen Einsatz dazu beigetragen haben.

 

Ein herzliches Bergfrei
Jürgen Duttlinger



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Jubiläum - vor 30 Jahren
25 August 2013

Guten Tag

Am letzten Sonntag, dem 25.8. waren wir vom Hagenturm her im Buchberghaus und habe gesehen, dass ein Jubiläum gefeiert wird. Das hat uns daran erinnert, dass auch wir - mit dem Buchberghaus - dieses Jahr ein Jubiläum feiern: vor 30 Jahren am 16./17. April 1983 haben wir im Buchberghaus geheiratet! Teil der Zeremonie war auch das Pflanzen eines Bäumleins (vgl. Foto) mit dem Förster von Hemmental.

Buchberghaus-Baum1983

Es hat uns sehr gefreut zu sehen, dass "unser" Baum, den wir über die Jahre immer mal wieder besucht haben, jetzt Teil des neuen Waldlehrpfads ist (Schwarzföhre). Natürlich sind wir etwas spät dran, jetzt wo der Waldlehrpfad bereits besteht, aber wenn es noch möglich ist, würden wir uns gern noch als Sponsoren an diesem Waldlehrpfad beteiligen!

 

Herzliche Grüsse
Sylvia + Daniel Ruprecht-Turtschi



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Hoher Besuch im Buchberghaus
23 August 2013

Hoher Besuch im Buchberghaus

 

Bericht und Fotos: Ursula Oertli

 

In der Woche vom 19. August verbrachten zwei Integrations-Klassen mit 35 Schülerinnen und Schülern des BBZ eine Projektwoche im Buchberghaus, die von der Hirschmann-Stiftung unterstützt wurde. Die Jugendlichen sind alle noch auf der Suche nach einer Lehrstelle. Zum Teil mit abenteuerlichen Aufgaben, zum Beispiel Klettern im Seilpark beim Rheinfall, Flosse bauen und Übersetzen beim Engeweiher, sowie Campieren und Übernachten im Wald. So lernten die Jugendlichen ihren Mut und ihre Stärken kennen, den sie auch bei den Bewerbungen brauchen können.

Zur grossen Überraschung nach der Nacht unter freiem Himmel besuchte Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga die Gruppe und unterhielt sich mit ihnen. Sie hörte sich ihre Meinungen an, was sie unter Integration verstehen. Es war eindrücklich, wie sich die Jugendlichen mit ihren, nicht immer erfreulichen Erlebnissen, an die hohe Magistratin wandten.

Bundesrätin im Gepsräch

Die Bundesrätin sprach allen Mut zu immer wieder Bewerbungen zu schreiben. Sie wies auch darauf hin, dass nicht alles auf den ersten Anhieb klappen könne, aber man den Mut trotzdem nicht verlieren soll. Auch sie habe schon Absagen erhalten, doch sei alles gut heraus gekommen.

Gruppenfoto mit Bundesrätin

Nachdem noch ein Gruppenfoto gemacht wurde, verabschiedete sich die Bundesrätin, da noch ein Besuch im BBZ Schaffhausen vorgesehen war. Die ganze Wagenkolonne stob (im wahrsten Sinne des Wortes) nach einer halben Stunde davon.



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Wandertag zum 100 Jahre Jubiläum Buchberghaus
01 June 2013

Bericht vom Wandertag vom 1. Juni 2013 zum 100 Jahre Jubiläum Buchberghaus

 

Bericht und Fotos Ursula Oertli

 

Nachdem uns Petrus an unserem ersten Anlass schon nicht ganz gut gesinnt war, hat er uns beim zweiten Festanlass den grossen Regen beschert. Trotz des schlechten Wetters haben es viele Naturfreunde und andere Wandergruppen ins Buchberghaus geschafft. Die Wander-gruppen haben das Buchberghaus mit unseren Wanderleitern von ganz verschiedenen Orten her angelaufen. Auf dem Buchberg konnte dann der Waldlehrpfad unter der Führung von Fredy Friesacher besichtigt werden.

Wandertag

Nebst den angemeldeten Sektionen beehrte uns auch unser Zentralpräsident Hans Imhof mit seinem Besuch.

Zentralpräsident Hans ImhofZentralpräsident Hans Imhof

Die Sektion Wetzikon hat uns auf die Wanderung zugunsten krebskranker Kinder am 25. August auf den Bachtel eingeladen und schenkte uns nebst einem "Bachtel-Stein" einen Zürioberländer-Käse. Herzlichen Dank, wir werden's uns schmecken lassen!

Wandertag

Für den grossen Hunger haben unsere Hauswartteams ein gutes Essen hergerichtet und die Frauen unserer Sektion haben wacker Kuchen gebacken, so dass alle zufrieden waren. Dank unserem Musikant Fredy Hotz ist eine fröhliche Stimmung aufgekommen.

Wandertag

Mit Regenschirm und Pellerine wurde noch das Tanzbein geschwungen und auch eine Polonaise fehlte nicht.

Wandertag

Rückblickend war es trotzt des schlechten Wetters ein schöner und gelungener Anlass.



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100-Jahre Buchberghaus
04 May 2013

100 Jahre Buchberghaus



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